„Mainzer Kulturtelefon 2010“ bietet im September den Schriftsteller Sebastian Spengler
Literaturförderpreisträger der Stadt Mainz ab Mittwoch zu erleben
„Bei Anruf Literatur“ - dieses Angebot, das bereits seit vielen Jahren besteht, wird auch im Jahre 2010 weiterhin angeboten: Unter der Rufnummer 69 39 44 (im Orts- und Nahbereich) sowie unter
06131 / 69 39 44 als Ferngespräch bietet das Mainzer Kulturtelefon erneut ein packendes Programm mit Lyrik und Kurzprosa - und dies auch mit überregional bekannten Namen.
„Nehmen Sie sich ein Ohr!“ Ab Mittwoch. 01. September 2010, ist unter der 69 39 44 der in Kaiserslautern geborene Sebastian Spengler, Literaturförderpreisträger der Stadt Mainz 2009, zu erleben.
Spengler, 1982 in Kaiserlauten geboren, studierte in den Jahren 2001 bis 2010 Germanistik an der Universität Mainz.
2001: Teilnahme am Treffen Junger Autoren.
Seit 2005 Mitglied der Hochschulgruppe „Schrödingers Katze - Hochschulgruppe für Kreatives Schreiben“.
Ebenfalls seit 2005 Mitglied der Mainzer Autorengruppe.
Seit 2009 deren Vorsitzender.
Im Jahre 2009 erhielt Spengler den Literaturförderpreis der Stadt Mainz zugesprochen.
Letzte Veröffentlichung: „Der Wald reicht bis ans Haus“ in „Hell’s Bells“ im Jahre 2008.
Ob Lyrik- oder Kurzprosa: Im Programm 2010 des „Mainzer Kulturtelefons“ ist für jeden etwas dabei.
So konnten für das laufende Programm der Mainzer Stadtschreiber Josef Haslinger (Januar 2011) als auch Sigfrid Gauch (November 2010) - bis vor kurzem noch Literaturreferent im rheinland-pfälzischen Kultusministerium - gewonnen werden.
Ein ganz spezieller „Coup“ gelang dem LiteraturBüro obendrein: auch Airen - jener Blog, der durch Helene Hegemanns (mit Plagiatvorwürfen gegenüber eben jenem Airen-Blog) bekannt gewordenes Werk „Axolotl Roadkill“ unlängst in den Fokus rutschte - ist mit einem eigenen Beitrag im Mai 2011 vertreten.
Dass auch der regionale literarische „Nachwuchs“ an Bord ist, belegt aktuell der Beitrag Spenglers - zudem präsentiert der gebürtige Wiesbadener Daniel Klaus (Juni 2011) einen eigenen Text.
Verwiesen sei auch gern auf die „Sprechduette“ von Julia Trompeter / Xaver Römer im März 2011 .
Zudem waren oder sind noch vertreten: Eva Wallbaum (Juli 2010), Andreas Martin Widmann (August 2010), Wendel Schäfer (Oktober 2010), Manfred Theisen (Dezember 2010), Friederike Harig (Februar 2011) sowie Lydia Hauenschild (April 2011).
!! Achtung Neuerung !!
Das Mainzer Kulturtelefon jetzt auch als Podcast
Haben Sie einen Autor am Mainzer Kulturtelefon verpasst? Nicht tragisch! Ab sofort können Sie die Telefon-Lesungen im Internet nachhören. Abzurufen sind die Beiträge unter:
www.mainzer-kulturtelefon.de Vertreten sind u. a. Tobias Hülswitt, Patrick Roth, Sten Nadolny, Friedrich Christian Delius, Monika Rinck, Heinz G. Hahs, Eugen Egner, Kathrin Röggla, Horst Tomayer und Lars Gustaffson. Nehmen Sie sich ein Ohr !Das aktuelle Programmheft ist im Rathaus (Jockel-Fuchs-Platz 1: Pforte) und unter 06131/12-25 23 (Kulturamt) oder LiteraturBüro Mainz unter 06131/220202 erhältlich.
Das Programm wird zusammengestellt und bearbeitet vom LiteraturBüro Mainz in Zusammenarbeit mit dem Kulturdezernat der Stadt Mainz.
Pressekontakt: Stadtverwaltung Mainz (Julia.Kirschberger[at]stadt.mainz.de)
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