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Harald-Alexander Klimek Ausstellung
Zweiteilige Werkretrospektive des Malers, Graphikers und Buchkünstlers in Frankenthal und Speyer
Anlässlich seines fünfzigsten Geburtstags am 03. Oktober 2009 zeigen das Kunsthaus seiner Heimatstadt Frankenthal(Pfalz) als erste- und als zweite Station die Städtische Galerie in Speyer die WERKSCHAU HAK, TEIL 1 undTEIL 11.
Präsentiert wird eine zweiteilige Werkretrospektive des Malers, Graphikers und Buchkünstlers Harald-Alexander Klimek. Die beiden unterschiedlich bestückten Ausstellungen geben einen Rückblick auf sein technisch vielfältiges
Werk seit den 80er Jahren. Dabei werden u.a. Stationen seines künstlerischen Schaffens von New York über Berlin zurück nach Speyer und Frankenthal und wieder retour nach Berlin gestreift.
Es ist geglückt alle Genres in denen der Künstler bisher gearbeitet hat ausschnittweise mit Exponaten zu belegen. Darunter befinden sich einige Leihgaben aus Sammlungs- und Privatbesitz, sowie auch aktuelle Arbeiten aus seinem Atelier und Druckgraphiken aus den Berliner Werkstätten.
Die beiden Ausstellungen in Frankenthal und Speyer zeigen zum einen konkret-figurative Arbeiten in den Techniken Zeichnung, Aquarell, Collage, Mischtechnik, Radierung und Serigraphie und zum anderen klassische Malerei in Öl-Lasurtechnik auf Holz und Leinwand.
Das Genre des handgemachten, limitierten Künstlerbuchs, publiziert in verschiedenen Berliner Verlagen, in elitärer Kleinstauflage wird auch in den Ausstellungen zu sehen sein. Auch Beiträge u.a. für Printmedien wie THE NEW YORK TIMES, aber auch die regionale Tageszeitung DIE RHEINPFALZ, Einbandentwürfe für Buchpublikationen und Publikationsbeiträge
aus dem Bereich des Graphikdesigns werden durch eine Auswahl von Illustrationen bzw. Originalgraphik vertreten sein.
Aus dem Grußwort des Ministerpräsident Kurt Beck: „Harald-Alexander Klimeks Arbeiten zeichnen sich im Besonderen durch den souveränen Umgang mit der tradierten Bildikonographie und den hergebrachten Sehgewohnheiten,
die Beherrschung der klassischen Bildtechniken sowie seine Vorliebe für Geschichte und Archäologie aus. Mir gefällt diese Mischung aus traditoneller Technik, schwarzem Humor, eigenwilliger Phantasie und verhaltenem Realismus“.
Einige handsignierte, nummerierte Druckgraphiken in kleiner Auflage und eine limitierte und nummerierte Sonderedition von Tassen (Frankenthal (Pfalz) = Porzellanstadt) mit verschiedenen Motiven des Künstlers wird während der
Dauer der Ausstellungen angeboten und erhältlich sein.
Weitere Informationen gibt es auch unter
www.kunstportal-pfalz.de .Pressekontakt: Stadtverwaltung Frankenthal (ramona.bischer[at]frankenthal.de)
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